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Geschrieben von: Peggy Frohberg
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 20:10 Uhr |
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Diesmal ging das Frauenwochenende nach Stromboli, eine von sieben liparischen Inseln nördlich von Sizilien. Schon vom Schnellboot aus sahen wir dem kegelförmigen Vulkan entgegen und hatten so auch schon unser erstes Highlight … eine Feuerfontäne schoss in die Höhe und hieß uns so auf der Insel willkommen. Hier gibt es nur 2 Ortschaften: Stromboli und Ginostra. Es leben ca. 450 Einwohner hier und Autos existieren kaum. So wurde auch unser Gepäck mit kleinen Mini-Elektroautos zum Hotel gebracht und wir waren froh, nach knapp 5-stündiger Überfahrt, dass wir unser Hotel zu Fuß erreichen konnten. Zum Glück war es noch hell, da es hier keine Straßenbeleuchtung gibt!
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Der Salento - (vielleicht noch) ein Geheimtipp nicht nur für Radfahrer |
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Geschrieben von: Astrid Wiese
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 20:01 Uhr |
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Da staunten wir nicht schlecht: immer wieder via Schilder ausgewiesene Fahrradtouren auf den Landstraßen! Wir waren mit dem Auto im Salento unterwegs, der Südspitze Apuliens, also im Stiefelabsatz Italiens. Wie wir später erfuhren, befindet sich hier das Mekka für die Biker. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass man ab und an auf Radrenngruppen, gefolgt von einem Begleitauto, traf. Also so richtig professionell. Einige Urlauber kommen sogar mit dem Fahrrad bepackt hierher.
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Geschrieben von: Fiorina Libardi
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 19:37 Uhr |
Warum feiern wir den 15. August???
Der Begriff „Ferragosto“ (aus dem Lateinischen: Feriae Augusti = Urlaub August) zeigt einen Brauch auf, welcher aus den antiken Zeiten kommt. Der 15. August wurde in der Vergangenheit gefeiert, um zu zeigen, dass die wichtigsten landwirtschaftlichen Arbeiten erledigt waren.
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Regionalparks in Kampanien |
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Geschrieben von: Alexander Ebner
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 19:45 Uhr |
Parco del Partenio und Santuario di Montevergine
Wir wohnen wenige Meter vom Meer entfernt. Der Blick auf den Golf von Pozzuoli ist überwältigend. Aber zum nächsten sauberen Badestrand brauchen wir weit über eine Stunde - und “Seefahrer” sind wir nicht. Wo also in der Hitze des Sommers abkühlen? Shoppend durch die kühlen Straßenfluchten Neapels und klimatisierte Kaufhäuser aufsuchen oder doch lieber von Wäldern und frischer Luft träumen. Diesen Traum kann man sich in den zahlreichen Regionalparks Kampaniens erfüllen.
Ein Beispiel ist der Parco del Partenio nordwestlich von Avellino. Über die A16 geht es in Richtung Bari, bei Avellino verlässt man die Autobahn und folgt der Wegweisung “Montevergine”. So fährt man durch Mercogliano bergan nach Ospedaletto d’Alpinolo und kommt an verlockenden Hinweisen für Süßwarenwerksverkauf vorbei. Von Ospedaletto d’Alpinolo führt eine gut ausgebaute Straße an zwei netten Ausflugslokalen vorbei hinauf zum exponiert auf über 1200 m Höhe gelegenen sehenswerten Santuario di Montevergine. Nun wird die Straße schmäler und steiler - außerdem nimmt die Schlaglochdichte wieder zu. Nach einigen Kehren und einer Tunneldurchfahrt geht es wieder ein Stück bergab, bevor man eine herrliche auf ca. 1300 m gelegene Hochfläche erreicht. Hier entrichtet man in der Saison seinen Parkobolus und muss sich dann entscheiden: Spaziergänge über die weiten Wiesen mit kleinem See oder rein in die ausgedehnten Wälder, um vielleicht schon die ersten Pilze zu sammeln, oder nur Powerpicknick mit Grillen nach italienischer Art (Deutsche sollten ihren Müllsack nicht vergessen)?
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FAVE - Auch Goethe wusste sie schon zu schätzen |
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Geschrieben von: Andrea Ebner
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Samstag, den 24. Juli 2010 um 19:33 Uhr |
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Wir kennen sie alle: Die Händler am Straßenrand mit ihren überquellenden Körben an Obst und Gemüse. Doch was mir da im Frühjahr so grün entgegen leuchtet, kann ich mir zunächst nicht erklären. Es könnten Bohnen sein??? Aber zu dieser Jahreszeit? Bei uns werden die Bohnen erst im Mai gesteckt, nach den Eisheiligen. Da, schon wieder ein Händler an der Kreuzung, einige der langen Gewächse liegen schon fast auf der Straße. Ich mache mich groß, so gut es halt geht, recke meinen Hals, versuche, einen genaueren Blick zu erhaschen, und touchiere fast das Fahrzeug vor mir. Uff, gerade noch gebremst. Jetzt reicht es! Ich beschließe, meiner Neugier ein Ende zu setzen und meine italienische Nachbarin Elia zu fragen. Ich erkläre ihr: „Ich weiß, wie Erbsen aussehen, kenne weiße Bohnen und grüne Bohnen.“ Ob sie wisse, was denn da zur Zeit am Straßenrand verkauft würde?“ „Na, Fave natürlich! Buonissimo. Devi assagiare! Die musst du einfach probieren!“ Prompt steht Elia am nächsten Tag bei uns vor der Tür, mit einem ganzen Berg Bohnen im Arm. Und nun, was mach ich damit?
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